Verfasst von: pooluhl | Juli 4, 2008

RADELN AUF DEM RETTENBACHGLETSCHER?

 

1. Ötztaler Radtag lockt mit autofreier Fahrt auf den Rettenbachferner

Zum Fest für Radler wird der 1. Ötztaler Radtag am 26. Juli. Einen Samstag lang gehört die Gletscherstraße auf den Rettenbachferner (2.670 m)  in Sölden dem Radsport. Teilnehmer erwartet neben der sportlichen Herausforderung eine rundum zuvorkommende Betreuung beim großen Jedermann-Radtag.

 

Von 10.00 bis 15.00 Uhr wird die höchste Gletscherstraße Europas für den Verkehr gesperrt. Alle Radler können an diesem Tag auf den Spuren der Deutschland Tour wandeln, die den Rettenbachferner (2.670 m)) ja schon zweimal zur Königsetappe ihrer Tourplanung erhob. Rund 1300 Höhenmeter gilt es am Samstag, 26. Juli, für alle Freizeit-Radsportler vom Start in Sölden bis zum Ziel am Gletscher zu bewältigen. Im Vordergrund steht jedoch weniger der sportliche Ehrgeiz, sondern mehr die Freude an der Bewegung in der herrlichen Umgebung der Ötztaler Berggiganten. “Wir möchten mit dem autofreien Tag einfach eine Gelegenheit bieten, sich dieser Herausforderung ganz entspannt und locker zu stellen”, erläutert Carmen Fender von Ötztal Tourismus. Somit tritt der Ötztaler Radtag in die Spuren ähnlicher Publikums-Events, wie etwa am Stilfserjoch oder am Großglockner. Die Teilnahme beim 1. Ötztaler Radtag ist für alle Rennradfahrer, Mountainbiker und Tourenfahrer kostenlos!
Den Gletscher “packen”: Jede(r) kann’s!
Die Gletscherstrasse in Sölden steht für den ersten Publikums-Radtag dieser Größenordnung zur Verfügung. Und diese Straße hat es durchaus in sich. 13 km Länge gilt es neben den 1300 Höhenmetern zu bewältigen und durchschnittlich 11% Steigung. Wer möchte, kann auch das Wettbewerbs-Element voll auskosten. Der österreichische Profi-Radrennfahrer Thomas Rohregger vom Team Elk Haus-Simplon, der bei der Östrreich Rundfahrt 2007 den 2. Platz belegt hat, ist selbst mit dabei und gibt die Richtzeit vor. Die Teilnehmer können mit oder ohne Zeitmessung zum Rettenbachgletscher radeln und sich an Rohreggers Zeit messen. Für Ambitionierte steht in Sölden eine Zeitnehmungsmaschine. Hier kann man automatisch ein Ticket lösen und am Gletscher abstempeln lassen. Nach der Anstrengung dürfen sich alle Radler und Radlerinnen auf allerlei Erfrischungen freuen. So sorgt frisch gebackener Kaiserschmarrn und Apfelstrudel im Gletscher-Ziel für Kohlehydrate-Zufuhr. In der Freizeit Arena stehen Duschen und Massagen zur Verfügung und mitten im Zentrum von Sölden beim Marco’s Treff steigt abschließend ein großes Radler-Fest. Die Organisatoren von Ötztal Tourismus warten zudem mit einem Erinnerungsbild für Teilnehmer auf. Sogar ein eigener Shuttle-Dienst für Freunde und Verwandte zum Gletscher steht zur Verfügung. Abfahrt in Sölden um 09.30 Uhr, 11.00 Uhr und 13.30 Uhr. 
Nähere Infos unter 
www.oetztal.com

 

1. Ötztaler Radtag mit Thomas Rohregger

·         Samstag, 26. Juli 2008

·         10.00 bis 15.00 Uhr

·         Kostenlose Teilnahme für alle Radsport-Begeisterten

·         Gletscher-Shuttle für “Schlachtenbummler” mit Abfahrt in Sölden um 09.30, 11.00 und 13.30 Uhr

·         Schlag’ Thomas Rohregger: Individuelle Zeitmessung – Ticket bei der Startmaschine in Sölden einlösen und am Gletscher abstempeln.

 

 

Verfasst von: pooluhl | Februar 28, 2008

> Gebiet Giggijoch (2.525m) – Platz da!

Boarderpark, Skischulen und gut gefüllte Pisten …. oops, demnächst mehr!

Verfasst von: pooluhl | Februar 25, 2008

> Wie am schnellsten auf den Berg?

giggi oder gaislach? Jeden Morgen die gleiche Frage: Welche Talstation nutze ich, um möglichst schnell auf dem Berg zu sein – Giggijoch oder Gaislachkogl? 

  • Parkplatzsituation bis 9:30h bei beiden Talstation überschaubar, Skibusse halten aber natürlich auch direkt davor.
  • Warteschlangen an der Gondel vom Gaislachkogel um einiges kleiner.
  • Wer Aprèsski möchte, ist an der Giggijochstation gut aufgehoben, von der Gaislach sinds allerdings auch nur wenige Schritte in die Clubs.  
  • Wer gen Tiefenbachgletscher will hat zwar über Gaislachkogl eine längere Anfahrt, andererseits steht man, wenn man endlich mit der Giggijochgondel auf dem Giggijoch gelandet ist, garantiert wieder am Sessellift Silberbrünnl (18) endlos lange an. 
  • Empfehlung: Nehmt besser die Gondel an der Talstation Gaislachkogl. Neben kürzeren Wartezeiten am Morgen liegen bei einer möglichen Talabfahrt auch die besseren Hütten abseits der Pisten.
Verfasst von: pooluhl | Januar 29, 2008

> Goldegg Alm (U) – die Bratkartoffelhütte auf 1.912m)

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Eine abenteuerliche Abfahrt führt einen letztendlich zur Goldeggalm.

 

  • Gebiet: Gaislachkogel
  • Rote Abfahrt Nr. 2 (entlang dem Sessel Heidebahn (4)), nach 3/4 der Abfahrt den Sessel kreuzen (Tempo rausnehmen), auf Beschilderung achten und im Kopf schonmal kurze schicke Schwünge durchgehen.
  • sogenannte Skiroute (Zieher nicht breiter als 2m … ) > einige 100m und diverse Rechtslinkskombinationen später kommt man hoffentlich & unbeschadet an der Goldegg Alm an. 
  • Gutes Wetter vorteilhaft, da die Hütte innen (meistens) überfüllt ist und man somit auf die Terasse ausweichen kann. 
  • kein SB, kein moderner Schnickschnack, sehr schön :-)
  • Preise wie gehabt und auch nicht anders als anderswo.
Verfasst von: pooluhl | Januar 15, 2008

> Gebiet Tiefenbachgletscher * karambakaracho ****

tiefenbachgletschertiefenbachgletschertiefenbachgletschertiefenbachgletscher ”Auf den sanften Hängen des Tiefenbachgletschers können auch Neulinge Gletscherluft schnuppern. Früher war der Gletscher im Winter geschlossen doch seit es die “Golden Gate to the Glacier” gibt, ist das anders. Dabei handelt es sich um eine Liftstafette von der Rotkoglhütte (K, 2.662m) bis zum Rettenbachferner. Sie macht es möglich, dass man einfach zwischen ewigem Eis und fast 141km reiner Winterpisten hin- und herwechseln kann.”

  • >>> Gesagt, getan: Es dauert in der Tat einige Zeit, um endlich auf und an dem Tiefenfachgletscher zu sein. Bischen schneller gehts, wenn man vom Tal über Giggijoch und nicht Gaislachkogl fährt. 
  • Vom Rotkogljoch (Hütte K) die blaue 23 runter, dann mit dem Sessel-Einzeiger-Lift(24) wieder hoch (vorbei am Restaurant Schwarzkogl, B, 2.595m), weiter mit dem Gletscherexpress zur Rettenbachhütte (E) auf 2684m, dann die Gondel (31/32, Schwarze Schneid) ganz hoch, kleines Stück die blaue 32, durch den Tunnel (Boarder: Speed aufnehmen & Schwung mitnehmen, um nicht abschnallen zu müssen) und “schon” eröffnen sich die Tiefenbach-Autobahnen (blaue 38 oder weiter rechts die rote 37). Am Tiefenbach-Restaurant (F, 2.796m)) laufen die Pisten wieder zusammen. Um die Pisten wieder und wieder abzufahren, nutzt entweder bequem die Gondel Tiefenbachbahn (36) oder alternativ, die beiden Schlepper (öhöm) Mutkogl / Panorama (37/38). Fazit: Die lange Fahrt lohnt, schicke Highspeed und Abseitspisten am Tiefenbach locken gewaltig! 
Verfasst von: pooluhl | Januar 12, 2008

> (HOTEL /) RESTAURANT ZUM HIRSCHEN

Zum Hirschen

  • Gut und lecker haben wir im Hotel / Restaurant Zum Hirschen gegessen! Mitten in Längenfeld nicht zu übersehen haben wir in Sachen Hausmannskost vom Wiener Schnitzel (vorsicht, 3-Mann-Portion), über Cordon Bleu und Käsespätzle bis zu irgendwelchen Jägerpfannen oder -töpfen alles durchprobiert. Bei 7 Essen war keine Enttäuschung dabei, die Preise absolut im Rahmen (10 – 15 €), nett, freundlich und schnell. Kann man gerne wieder hingehen! Prost!

Verfasst von: pooluhl | Januar 9, 2008

> Wohnen gut & günstig in Längenfeld bei den Holzknechts

holzknechtholzknechtkirsche

  •  Gut & günstig schlafen läßt sich außerhalb von Sölden. Zum Beispiel in Längenfeld, mit dem Auto 15 – 20 Minuten von Sölden entfernt. Unsere Empfehlung in diesem Falle heißt die Fam. Holzknecht (Längenfeld – Unterried 31). Wir wohnten im 7er Appartment > 1 Doppelzimmer mit Balkon / Dusche, 1 Dreierzimmer mit Balkon / Dusche auf Flur, 1 Doppelzimmer mit Dusche und großer Küche / Wohnraum (mit Glotze / Sat, Geschirrspüle!). Lokus auch auf der Etage. Haben pro Person keine 200,- € / Woche gezahlt. Ohne Reiseverantstalter bestimmt noch billiger. Parkplatz direkt vor dem Haus. Von Unterried nach Längenfeld mit dem Auto nur paar Minuten, Skibushaltestelle 2 Minuten vom Haus. Bei Bedarf legt Frau Holzknecht einem morgen auch die Brötchen vor das Zimmer. Kleines Ski-/Snowboardstadl gibts auch, haben unsere Sachen aber entweder im Auto gelassen oder mit aufs Zimmer genommen. Kontaktadresse: A. Holzknecht, Unterried 31a, 6444 Längenfeld, Tel.: +43-5253-5253. 
Verfasst von: pooluhl | Januar 7, 2008

> Gampe Thaya (H) / Gampe Alm (I) (2.000m) / Piste 11

Gampe Alm

Gampe AlmGampe Thaya
2 nette relativ kleine Hütten (Bezeichnung H und I auf dem Pistenplan), die direkt an der roten Piste 11 liegen. Bestens geeignet wenn man am Rotkogljoch unterwegs ist, oder von dort zum Gaislachkogl wechseln möchte. Kleiner und angenehmer als die Riesen-SB-Hütten, tipptopp für einen kleinen Zwischenstopp. Schöne sonnige Lage, beim Draußensitzen. Preise für Essen und Trinken unterscheiden sich über das gesamte Gebiet eh nicht sonderlich. Wir waren nur was trinken, wer Tipps und Tricks zu Kulinarischen Genüssen hat, darf sich gerne melden! Wortwörtlich aus den Hüttenbeschreibungen: 
  • Gampe Alm: Seit 30 Jahren typische Hüttenatmosphäre in sonniger Lage, grosse Sonnenterasse, genau zwischen den Skigebieten Hochsölden und Gaislachkogl (Piste 11). Bedienungsrestaurant, Sonnenterrasse, Eisbar, Liegestuhlverleih.
  • Gampe Thaya: Auf der Gampe Thaya gibt es ausschließlich Produkte aus heimischer Landwirtschaft, typische Ötztaler Gerichte in uriger Atmosphäre (Piste 11). Bedienungsrestaurant, Sonnenterrasse, Urige Stuben. 

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  • Zusätzlich zu den Anlagen und Pisten am Rettenbach- & Tiefenbachgletscher ist nun der Großteil des Winterskigebiets geöffnet. Über die Gletscherverbindungslifte Golden Gate sind die Gletscherskigebiete direkt aus dem Winterskigebiet erreichbar. Die Talabfahrten in den Ort sind ebenfalls geöffnet. 
  • Im Winterskigebiet sind 24 von 24 Lifte geöffnet, im Gletscherskigebiet 8 von 10. In Sölden (1.377m) liegen 5cm Schnee, am Giggijoch (2.300m) 62cm (+12cm seit 29.1.08) und auf den Gletscher/n (3.000m) ausreichende 203cm (+53cm seit 7.1.08). Letzter Schneefall war am 27.2.08. Wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt, in paar Tagen werden wir weiter sehen …  (Stand: 29.2.08)
Verfasst von: pooluhl | Dezember 12, 2007

>> First Descent / nicht Sölden, trotzdem klasse …

first descent
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